bio

 

Geboren 1977 im ländlichen Illingen/Saar.
Dort ist sie auch aufgewachsen und hat 1996 ihr Abitur am Illtal Gymnasium gemacht.

Katrin Scherer studierte Jazz Saxophon und Komposition an der Folkwang Hochschule Essen und am Queens College in New York.

Sie arbeitet kontinuierlich an ihrer eigenen Ausdrucksform und schreibt Musik für zahlreiche Ensembles von Kammermusik bis Bigband.
Sie ist eine vielseitige Künstlerin mit einer üppigen Tonpalette und großen Virtuosität.
Ihre Kompositionen verfügen über eine eigenständige Klangsprache, deren Einflüsse sich auch jenseits der zeitgenössischen, improvisierten Musik finden, und u.a. auf die Kompositionslehren des frühen 20. Jahrhunderts Bezug nehmen.
Sie ist Grenzgängerin zwischen den einzelnen Genres. In ihren Projekten verbinden sich die komplexen Kompositionen mit einem großen Repertoire an kreativen Improvisationen zu einer homogenen und lebendigen Einheit.

Sie ist Teil der kreativen und umtriebigen jungen Kölner Jazzszene, gastiert mit ihren Projekten auf nationalen und internationalen Bühnen und arbeitet darüber hinaus als engagierte Musikpädagogin.

Seit 2012 hat sie einen Lehrauftrag für Saxophon und Didaktik im Fachbereich 2 an der Folkwang Universität der Künste.

Preise/ Auszeichnungen:
– 2002: Folkwangpreisträgerin mit dem Trio Spielplatz
– 2003 – 2004: Stipendiatin des DAAD in New York City
– 2005: Förderpreis jazzwerkruhr mit dem ‚ohne 4 gespielt drei‘
– 2008: Förderpreis jazzwerkruhr mit U.F.O.
– 2009: Förderung des Landesmusikrats NRW für Konzerte mit Werken von Komponistinnen aus NRW für „THE BLISS“
– 2010 Förderung jazzwerkruhr im Rahmen von RUHR.2010 für das Projekt THE BLISS im Rahmen des NL-RUHR Music Kitchen Austausches
– 2013 2. Platz beim „Neuen Deutschen Jazzpreis“ mit Ohne 4 gespielt drei

– CD- Produktionen:
* Katrin Scherer’s CLUSTER Quartet (2018)
* Stephan Mattner BEAM (2016)
* Katrin Scherer’s MOMENTUM (2014)
* Feinkost Decker: Second Crack (2013)
* Ohne 4 gespielt drei: TIME TRIAL (2012)
* THE BLISS (2010)
* Ohne 4 gespielt drei: A40 (2009)
* The Dorf (2008)
* U.F.O. unidentified flying orchestra (2008)
* Feinkost Decker (2007)
* ohne 4 gespielt drei: debut (2005)
* Christof Thewes‘ Little Bigband: Greyhound (2004)
* European Youth Jazz Orchestra: live in italy (2003)
* BuJazzO on tour (1999)

weitere musikalische Aktivitäten:
– JugendJazzOrchester des Saarlandes 1997-1998
– BuJazzO 1998-1999  (Südosteuropa-Tournee 1999)
– Mitglied im European Youth Jazz Orchestra ´swinging europe´ 2003 und Tournee durch Dänemark, Deutschland, Italien
– Christof Thewes´Little Bigband (2002-2005)
– Ingo Marmulla Ensemble West
– u.f.o. seit November 2005 (Avantgarde-Orchester)
– Mel Maroon and the swinging mallets
– Philipp Schug’s Oma Heinz
– Jan Klare ‚the dorf‘ (2006-2010)