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Katrin Scherer’s MOMENTUM

Katrin Scherer – AltsaxophonFoto-MOMENTUM-web
Benjamin Schaefer – Keyboard
Christian Thomé – Schlagzeug

„Momentum“- so heisst das aktuelle Trio
Reduziert auf insgesamt nur 3 Instrumente erkunden Scherer, Schaefer und Thomé spannende Improvisationsreisen niemals hinten angelehnt, sondern immer an der Kante surfend.
Das Profil der Musik trägt ganz klar die unverkennbare Handschrift von Katrin Scherer. Ihre Kompositionen geben der Musik einen äußeren Rahmen und sind Anknüpfungspunkt für wilde aber auch minimalistische Improvisationen.
Scherer, Thomé und Schaefer erzeugen üppige, karge, kraftvolle, feinsinnige Klanglandschaften und sind dabei immer am Puls der Zeit.

soundcloud

 

 


 

THE BLISS
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Katrin Scherer – Sax., Fl., Komposition
John-Dennis Renken – Trompete
Sven Decker – Sax., Klar., Bassklar.
Andreas Wahl – Gitarre
Sebastian Räther – Bass
Christian Thomé – Schlagzeug

wild, verschroben, authentisch, zart, dissonant, vertrackt, entrückt, verspielt,
glückselig…

Dies sind die Attribute, die ‚THE BLISS’, das jüngste Projekt der Kölner Saxophonistin und Komponistin Katrin Scherer, charakterisieren.
Es vereint 6 Musiker, die in den letzten Jahren bereits in den unterschiedlichsten Projekten aufeinandertrafen.
Die Musik steht einerseits unter dem Einfluss der Kompositionslehre von Olivier Messiaen, und spannt andererseits den Bogen zur zeitgenössischen Jazz-Avantgarde.
Diese Symbiose, gepaart mit der individuellen Klasse eines jeden Musikers, garantiert dem Ensemble eine eingenständige Sound-Identität.
Katrin Scherer lotet in ihren Kompositionen die Facetten expressiven Solospiels und polyphoner Satztechniken aus, und öffnet durch Originalität und Spielwitz dem Publikum alle Türen.

CD: THE BLISS (GDM 04) 2010

 


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ohne 4 gespielt drei

Katrin Scherer – Alt-, Baritonsaxophon, Melodica
Sven Decker – Tenorsaxophon, Klarinette, Bassklarinette
Bernd Oezsevim – Schlagzeug, Percussion

frisch, unkonventionell, kompromisslos, am Puls der Zeit
Das ist Ohne 4 gespielt drei.
Mit 2 Saxophonen/Klarinetten und Schlagzeug erzeugen Katrin, Sven und Bernd Klänge, Grooves und Kollagen, die ungefiltert und frontal den zeitgenössischen Jazz aktuell repräsentieren.
Straff durchgetüftelte Kompositionen in rauem Soundgewand und ökonomisches
Zusammenspiel knüpfen einen Teppich aus Klangfarben und bieten Raum für
facettenreiche Improvisationen fernab jeglichen kommerziellen Kalküls und
Epigonentums.
Das Trio präsentierte seit der Gründung 2003 seine eigenständige Musik in zahlreichen Konzerten auf nationalen und internationalen Bühnen. Nach „Debut“ und „A40“ folgt nun das neue Programm.
Intimer, kammermusikalischer, fesselnder und kraftvoll zupackender Triojazz mit Saxophonen, Klarinette und Schlagzeug sorgen für ein abwechslungsreiches Konzerterlebnis.

 

bisherige CDs:

Ohne 4 gespielt drei: TIME TRIAL (GDM 05) 2012
Ohne 4 gespielt drei: A 40 (GDM 03) 2009
Ohne 4 gespielt drei: debut (JHM 144) 2006

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Vitale Dialoge, variantenreiche Solopassagen und ausgefeilte Kompositionen fordern den Zuhörer heraus, belohnen aber zugleich mit einem klarem und transparentem Klangbild, traumwandlerischem Zusammenspiel und einer in wohl dosiertem Maße entspannten Musik.
Der Schlagzeuger Christoph Hillmann (bekannt u.a. durch seine langjährige Arbeit mit Angelika Niescier SUBLIM und Andre Nendzá) und Stefan Scheib am Kontrabass (Liquid Penguin Ensemble) lenken die Musik mal kontrastrierend und mal unterstützend, jedoch immer wachsam und aktiv gestaltend.
Ein in diesem musikalischen Kontext selten erlebtes Instrument, die aus Ostafrika stammende UDU- Trommel, ist mehr als nur ein klangmalerisches Ereignis.
Katrin Scherer (u.a THE Bliss, Ohne 4 gespielt drei) bearbeitet in gewohnter Manier höchst erfrischend, virtuos und eigenständig das Alt- und Baritonsaxophon,.
Sven Decker, zu hören an Tenorsaxophon, Klarinette und Bassklarinette, versteht es bravourös, seine Mitmusiker und deren Improvisationsgeist in seine Musik zu integrieren und bei aller Improvisationsfreude und allem Spielwitz nicht den Überblick auf das große Ganze zu verlieren: den kollektiven Bandsound.
Es macht Spaß, Feinkost Decker zuzuhören. Die Musik ist intelligent ohne verkopft zu sein, befindet sich in einem immerwährenden Fluss musikalischer Ideen, ist höchst abwechslungsreich und dazu noch gespickt mit tollen Solopassagen der vier einzelnen Musiker.

CDs:
Feinkost Decker (GDM01) 2007
Feinkost Decker: Second Crack (GDM06) 2011

www.feinkost-decker.de